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Fehler 14: Update-Probleme beim knappen iPhone-Speicher

Fehler 14: Update-Probleme beim knappen iPhone-Speicher

Der Fehler 14 ist eigentlich nicht neu, Spuren davon finden sich selbst in zehn Jahre alte Apple-Diskussions-Foren. Offenbar aber hatte eine Version von iOS 13 verstärkt Probleme bei Updates verursacht: Die Anfragen im Forum sind im Sommer 2020 geradezu explodiert ( 1 , 2 ). Die Symptome waren gleich: Beim Versuch das iPhone oder iPad zu aktualisieren, hat sich das Gerät im Wiederherstellungsmodus aufgehängt. Angeschlossen an iTunes oder Finder hatte das System den Fehler 14 gemeldeiPhone-Errors: as will Ihnen Ihr iPhone sagen

Nun hat Apple für die Betroffenen ein Support-Dokument mit ein wenig Erklärung geliefert. Vor allem die Geräte mit zu wenig freiem Speicher sind betroffen und bleiben im Wiederherstellungsmodus stecken. Vormals war die Empfehlung, das betroffene iPhone oder iPad am Rechner wiederherstellen zu lassen. Nachteil der Methode: Man bekam ein quasi neues Gerät, die Daten vor dem Update waren verloren, wenn der Nutzer kein Backup hatte. Offenbar hat Apple mit iOS 14.4 dieses Problem gelöst, denn das Support-Dokument empfiehlt ausdrücklich, das betroffene Gerät gleich auf iOS 14.4 zu aktualisieren, das Update kann jedoch nicht per Wlan, sondern nur noch per iTunes oder Finder stattfinden. Damit der Rechner die neueste iOS-Version auf den Apple-Servern finden kann, empfiehlt Apple, entweder das macOS oder iTunes auf den neuesten Stand zu bringen. Haben diese Schritte nicht geholfen und der Fehler 14 besteht weiterhin, sollte man sich direkt an den Apple-Support wenden.

Eine komplette Liste aller möglichen Fehler hat Apple in diesem Support-Dokument zusammengefasst.

Magsafe: Magnetische Powerbank bereitet Probleme

Magsafe: Magnetische Powerbank bereitet Probleme

Die Grundidee hinter diesem Produkt ist eigentlich gut: Eine mit Magneten ausgestattete Powerbank, die über das Magsafe-Feature auf der Geräte-Rückseite des iPhone befestigt werden kann und den Akku des iPhone auflädt. Es gibt jedoch zahlreiche Probleme. Warum der Magsafe-Akku wahrscheinlich nicht auf den Markt kommen wird.

Als Apple sein neues magnetisches Magsafe-Zubehörsystem für das iPhone 12 vorstellte, haben wir uns vor allem eines gewünscht: ein weiter entwickeltes Apple Smart Battery Case in Form eines magnetischen Akkus. Stattdessen bekamen wir ein Portemonnaie und mit dem Magsafe-Duo ein wenig überzeugendes tragbares Ladegerät . Dass Apple noch keinen Magsafe-Akku auf den Markt gebracht hat, hat einen triftigen Grund.

Wie Bloomberg berichtet , arbeitet Apple tatsächlich an einem entsprechenden Magsafe-Zubehör. Wie ein solcher Magsafe-Akku aussehen könnte, zeigt der Designer namens “ appledsign “ auf Instagram. Laut Bloomberg soll der Magsafe-Akku das iPhone 12 kabellos über den Tag hinweg aufladen können. Die Beschreibung des Produkts deutet darauf hin, dass es ähnlich wie das Leder-Wallet aussieht und nicht die gesamte Rückseite des Telefons bedecken würde, wie es beim Smart Battery Case der Fall ist.

Da jedoch das iPhone 12 mittlerweile seit vier Monaten verkauft wird, stellt sich die Frage, ob das Zubehör überhaupt noch auf den Markt kommt. Dem Bericht zufolge wurde die Entwicklung von Problemen geplagt, darunter „Software-Probleme, wie z.B. dass das iPhone fälschlicherweise anzeigt, dass sich die Hülle überhitzt.“ Außerdem entstanden Probleme bei der Verwendung von Schutzhüllen. Wie Bloomberg von Quellen hörte, könne sich das Zubehör aufgrund der anhaltenden Komplikationen „letztendlich verzögern“. Im schlimmsten Fall werde die Idee sogar komplett verworfen. Schade, vor allem Besitzer eines iPhone 12 Mini hätten sich bestimmt darüber gefreut, ist doch der Akku ausgerechnet im kleinsten der neuen iPhone-12-Modelle am schwächsten. Eine portable, magnetische Powerbank wäre da natürlich extrem praktisch.

Auch Apple-Leaker Jon Prosser äußerte sich zu den Gerüchten, dass Apple an einem solchen Magsafe-Zubehör arbeitet. „Ich würde lieber mein iPhone sterben lassen, als das [Magsafe-Zubehör] zu nutzen“. Prosser erklärte, dass bereits das Konzept der Magsafe-Wallet nicht ausgereift sei. Diese hafte nicht stark genug an der iPhone-Rückseite. Ein Magsafe-Akku dürfte aber deutlich schwerer sein als eine MagSafe Wallet aus Leder – und daher wahrscheinlich noch instabiler auf dem iPhone-Rücken kleben bleiben. Daher kommt von Prosser ein klares „Nein, danke.“

Noch mehr schlechte Nachrichten

Der Bericht geht ebenfalls auf das Feature „Reverse Charging“ ein, bei dem das iPhone über die Geräte-Rückseite andere Geräte (wie etwa die Airpods oder Apple Watch) induktiv aufladen kann. Demnach sei dieses Feature „in naher Zukunft unwahrscheinlich.“ Gerüchten zufolge sollte das Feature ursprünglich bereits mit dem iPhone 11 kommen.

iPhone 12 steht vor Verkaufsrekord

iPhone 12 steht vor Verkaufsrekord

Das iPhone ist nach Zahlen der Wedbush-Analysten Daniel Ives und Strecker Backe in diesem Jahr wieder besonders begehrt, offenbar habe nun doch ein neuer Super-Zyklus eingesetzt, der die Verkaufszahlen in die Höhe hebt. Im Verlauf eines Jahres könne Apple mehr als 240 Millionen Geräte verkaufen, womöglich sogar bis zu 250 Millionen Stück. Damit wäre der bisherige Rekord von 231 Millionen iPhones aus dem Jahr 2015 klar gebrochen. Die Hochrechnungen der Analysten basieren auf Informationen aus der Lieferkette über bestellte Bauteile. Bis zu 350 Millionen Geräte stehen derzeit zum Upgrade an, die hohe Nachfrage nach neuen iPhones. Besonders in China stehe Apple vor enormen Verkaufserfolgen, 20 Prozent aller Upgrades sollen dort passieren. Der Verkaufsrekord des Jahres 2015 basierte vor allem auf der starken Nachfrage nach dem iPhone 6 und vor allem iPhone 6 Plus in China.

Bis Ende des Jahres könnte Apple an der Börse drei Billionen US-Dollar wert sein. Derzeit beträgt Apples Marktkapitalisierung  2,18 Billionen US-Dollar – bei einem Aktienkurs knapp unter 130 US-Dollar

Antivirus fürs iPhone: Sinnvoll oder nicht?

Antivirus fürs iPhone: Sinnvoll oder nicht?

Antivirus-Software ist fürs iPhone nicht verfügbar, dafür hat Apple einige gute Gründe. Wir klären, wie sicher iOS denn nun wirklich ist und ob man VPN-Software benötigt.Laut Apple ist Antivirussoftware für das iOS nicht erforderlich. Stimmt das?Laut Apple ist Antivirussoftware für das iOS nicht erforderlich. Stimmt das?© iStockphoto.com/mipan

Fast täglich liest man von gestohlenen Benutzerinformationen, Erpressern oder Spion-Programmen, selbst die Daten von US-Behörden oder die iPhones amerikanischer IT-Milliardäre wie Jeff Bezos sind anscheinend nicht mehr sicher. 

Mit Pegasus ist eine iOS-Spyware sogar namentlich bekannt, die von Behörden weltweit eingesetzt wird. Manch iPhone-Besitzer fragt sich mittlerweile, ob die iOS-Plattform denn wirklich so viel sicherer vor Schädlingen ist als die schon lange unter Virenattacken leidende Android-Plattform. Als Schutzmöglichkeiten denken viele Anwender wohl zuerst an einen Virenscanner, immer häufiger wird aber auch eine VPN-Software gekauft. 

Die Haltung von Apple zu diesem Thema ist allerdings eindeutig: Virenscanner für das iOS sind Unsinn. Schon im März 2015 hatte Apple deshalb alle Antiviren-Apps rigoros aus dem App Store verbannt. Das hatte gute Gründe und ist keine Folge des “ Reality Distortion Fields „

Virus Barrier und Avira Antivirus für iOS

Ein Blick zurück: Es ist nicht so, als hätte es nie Antivirensoftware für das iPhone und das iPad gegeben. Unter anderem hatten Intego und Avira Malware-Scanner für Apples Mobilsystem im Angebot. Ihr Wert war aber von Anfang an gering. Unter iOS sind Sicherheitstools nämlich durch das Sandboxing des Systems stark behindert. Dieses Schutzsystem schirmt Apps und das System vor den Zugriffen anderer Apps ab, auch einen iOS-Virenscanner, der das System auf Malware scannen will. Auch Kaspersky hat den Sinn eines Virenscanners für iOS  bestritten .Virusbarrier von Intego war eine der ersten Antiviren-Apps für iOS.Virusbarrier von Intego war eine der ersten Antiviren-Apps für iOS.

Eine Antivirensoftware ist also unter iOS weit weniger sinnvoll, als auf einem Windows oder Android-System. Sie könnte schließlich die Installation von Malware-Apps sowieso nicht verhindern, allenfalls nach installierten Malware-Apps suchen. Als iOS-Anwender kann man sich außerdem darauf verlassen, dass Apple den App Store frei von Malware hält – oder zumindest ebenso schnell reagiert wie ein Hersteller von Antiviren-Software. Ein kleiner Schönheitsfehler bleibt: Ist eine App installiert, bleibt sie ungeprüft auf dem iPhone. Angesichts der sehr seltenen iOS-Malware-Apps spricht sich dies aber schnell herum und eine schädliche App bleibt nicht lange unentdeckt. Trotzdem hätten sich Antiviren-Apps im App Store vermutlich ganz gut verkauft: Es gibt einfach zu viele Windows-Anwender, die durch Viren-Attacken richtig viel Ärger hatten. Vermutlich um auch diese Anwender zu überzeugen, verbannte Apple die Antivirensoftware aus dem App Store: Allein ihre Existenz widersprach schließlich dem Versprechen, iOS sei ein sicheres Betriebssystem.

Antivirensoftware für Android hat dagegen so gut wie jeder Antivirensoftware-Hersteller im Angebot – hier ist sie auch wirklich nötig. Android-Nutzer können nämlich problemlos Apps aus anderen Quellen installieren, selbst Amazon und Google Play sind nicht völlig frei von Schadsoftware. Google hat zwar bereits mit Google Play Protect einen eigenen Scanner eingeführt, laut Tests von AV-Test ist dieser Scanner aber keineswegs ausreichend .

Ein großer Vorteil von iOS: Apple liefert regelmäßig Sicherheitsupdates aus und unterstützt auch ältere Modelle sehr lange. So ist das neue System iOS 14 sogar noch mit dem iPhone 6S kompatibel. Viele Hersteller von Android-Handys liefern dagegen nur ein oder zwei Jahre Updates für ihr Gerät – das danach bekannte Sicherheitslücken aufweist.

Jailbreak macht iPhones unsicher

Genau genommen gibt es zwei Methoden, wie man iOS-Apps ohne den App Store installiert: Unternehmen können auf ihre iOS-Geräte eigene Apps installieren, theoretisch auch Schadsoftware. Über diesen Weg ist ein Malware-Befall aber noch unwahrscheinlicher als per App Store. Völlig anders sieht es nach einem so genannten Jailbreak eines iOS-Gerätes aus: Nach diesem Betriebssystem-Eingriff ist eine freie Installation von Software möglich – leider auch die von Malware. Dezember 2015 trat beispielsweise der Trojaner TinyV auf, der sich über illegale Versionen von iOS-Spielen verbreitete. Grundsätzlich können wir deshalb einen Jailbreak nicht empfehlen.

Behörden stehen mit Tools wie Pegasus Überwachungstools zur Verfügung, mit denen sie kompletten Zugriff auf ein iPhone erhalten. Möglich ist dies erst nach einem Jailbreak, das Tool nutzt eine Datenverbindung um ein iPhone ferngesteuert zu „öffnen“. Dann kann es unter Ausnutzung von den Spyware-Herstellern bekannten Systemschwachstellen, Spyware installieren. Bekannt wurde dies durch das Abhören eines regierungskritischen Journalisten, dessen iPhone nachweislich gekapert wurde. Zumindest vor der NSA oder dem BND ist also auch ein iPhone nicht sicher, das gilt offenbar auch für anderen Behörden mit guten Kontakten zu den USA. Das Prinzip könnte natürlich auch von versierten Hackern verwendet werden, setzt aber sehr hohes Fachwissen voraus. Ein durchschnittliches Handy eines Privatanwenders ist diese Mühe wohl einfach nicht wert.

Nutzerdaten werden von Apps mehr oder weniger offen ausgeforscht

Dass eine im App Store bezogene App plötzlich anfängt, Nutzerdaten zu verschlüsseln oder Daten löscht, ist unwahrscheinlich. Ein größeres Problem als Malware sind für den Heimanwender Apps, die Nutzerdaten ausspähen. Hier sind  die Grenzen zwischen Spyware und Marktforschung oft fließend. Bei jedem Update hat Apple deshalb den Sicherheitsstatus des Systems weiter erhöht und den Schutz privater Daten verbessert. Was soziale Dienste wie WhatsApp aber auch Foto-Dienste fast schon selbstverständlich einfordern, ist ein Einblick in Ihr Adressbuch “um nach Freunden im Netzwerk zu suchen“. Überraschend wichtig ist für Marktforscher außerdem die Ortungfunktion, um Bewegungsdaten zu sammeln. Was mit diesen Kontaktdaten aber zusätzlich geschieht ist nicht immer ganz klar.

Folgerichtig ist das Auslesen des Adressverzeichnisses seit Jahren nur noch nach Bestätigung des Nutzers möglich. Einfach machtlos ist Apple aber, wenn eine Social-Media-App ausdrücklich um den Zugriff auf das Adressbuch bittet oder per GPS nahe Freunde anzeigen will. Hier ist beim Nutzer ganz einfach gesunder Menschenverstand gefragt. Der Dienst kann dann sofort eine Liste von Freunden, Kollegen oder Verwandten anzeigen, die den Dienst bereits nutzen.

Browser als Schwachstelle

Safari ist wohl der kritischste Bereich des iOS, ist das Web doch die größte Gefahrenquelle. Ein Browser weist zwar immer wieder Sicherheitslücken auf, die Hacker für Angriffe nutzen könnten, in der Praxis ist die Gefahr aber gering. Sicherheitslücken konnte Apple bisher immer durch Sicherheitsupdates schließen, bevor es zu größeren Attacken kam.

Kaum eine Verteidigung hilft dagegen vor plumpen Javascript-Attacken, bei denen sich Betrüger als „BKA“ oder andere Behörde ausgeben und über ein Popup-Fenster Geld verlangen. Allerdings hat sich die Harmlosigkeit dieser so genannten Scareware längst herumgesprochen – man sollte die Popups einfach ignorieren. Download von Malware ist unter iOS so gut wie ungefährlich – kann man doch auf diese Weise keine Programme ausführen.

Gut: Seit iOS 9 unterstützt Safari die Integration von Content Blockern . Diese schützen nicht nur vor Ads sondern auch vor Trackern, Analytics- und Sharing-Funktionen. Über diese Schnittstelle könnte man aber nicht nur Werbung blocken, sondern auch den Schutz vor Spam-Seiten verbessern. Wie die Desktop-Version von Safari blockt die iOS-Version bereits bekannte Malware- und Phishing-Seiten – die Option „Betrugswarnung“ findet man in den Einstellungen von Safari. Malware- und Phishing-Seiten, auf deren Seite man per E-Mail oder Werbebanner gelockt wird, sind jedoch oft erst wenige Stunden alt. Kein Schutzsystem kann sie deshalb zuverlässig erkennen. Auch hier ist der Nutzer gefragt: Er muss einfach misstrauisch werden, wenn die heimische Sparkasse per E-Mail Anmeldedaten anfordert oder er gerade einen 7er-BMW gewonnen haben soll.

Messenger als Problem

Bei den letzten Sicherheitslücken von iOS spielte leider Apples Messenger eine unrühmliche Rolle. Immer wieder gelang es Hackern, Schwachstellen in der Apple-App zu finden und für Angriffe auszunutzen. Apple hat zwar mit iOS 14 sein Chat-Programm stark abgesichert , weiterhin sollte aber für Nutzer eine merkwürdige Messenger-Nachricht ein Warnsignal sein.

SMS und Telefon: Lieber nicht zurückrufen

Was uns persönlich auf dem iPhone statt einer Antivirensoftware fehlt, ist eine einfache Sperrung von Telefonnummern: manuell und per Blocklist. Auf der Android-Plattform helfen hier Tools wie Calls Blacklist beim Abblocken von Gewinnspiel-Automaten und Energieberatern. Ist doch das iPhone nicht nur Surfgerät, sondern auch Telefon und Gebührenabzocke per SMS und Anruf eine immer größere Plage. Besser als jede Blocklist ist vermutlich aber simple Vorsicht: Erhält man eine unbekannte SMS oder einen unbekannten Telefonanruf, sollte man einfach nicht zurückrufen – ist es doch zu wahrscheinlich, dass für den Rückruf teure Telefongebühren anfallen. Nach unserer Meinung sind bei dieser Telefonie-Pest aber eher Telekom und Co die richtigen Ansprechpartner. Immerhin lassen sich seit iOS 7 bekannte Kontakte sperren . Haben Sie also einen verdächtigen Anruf erhalten, nehmen Sie die Nummer in Ihre Kontakte auf und sperren Sie anschließend den Anrufer

VPN: Sinnvoller als Antivirensoftware?

Es gibt außer Antivirensoftware aber noch andere iOS-Tools, die die Sicherheit eines iPhone verbessern. Um in einem Internet-Café sicher zu surfen, ist eine VPN-Lösung eine interessante Möglichkeit. Diese schützt wie eine zusätzliche Schutzschicht ein- und ausgehende Datenverbindungen. Das kostet allerdings den Betreiber des Servers Gebühren, kostenlose VPN-Dienste bieten deshalb meist nur wenige hundert MB an Datenvolumen.

 Wobei sich hier übrigens der Kreis zur Antivirensoftware schließt: Immer mehr Antivirensoftwarehersteller bieten nämlich neben ihren Malware-Scannern auch VPN-Dienste an. Bei einigen Diensten ist mittlerweile sogar der Antivirenscanner kostenlos, aber der VPN-Dienst kostenpflichtig. Fast jeder Antivirensoftware-Hersteller hat mittlerweile eine VPN-App für iOS im Angebot.

Geht es einem um mehr Sicherheit, ist der Dienst von Cloudflare 1.1.1.1 eine interessante Lösung, Man kann hier zwar keinen Standort in den USA oder UK vortäuschen, dafür surft man sicher und kostenlos.

iPhone 13: Features, Design, Preis – das kommt 2021

iPhone 13: Features, Design, Preis – das kommt 2021

iPhone 13 oder iPhone 12s? Was plant Apple für das iPhone 2021? Die neuesten Gerüchte drehen sich um das Display und das Design. Während das Display gleich zwei neue Hauptfeatures bekommt, erwartet uns beim Design ein neuer Look mit minimalen Änderungen.

Bei dem Line-Up, das uns Apple 2020 an neuen iPhones geboten hat, ist es nur schwer vorstellbar, was uns wohl 2021 erwarten mag. Glaubt man den aktuellen Gerüchten, müssen wir uns aber tatsächlich noch etwas gedulden, bis wir das iPhone 13 mit neuester Technik zu Gesicht bekommen. Für dieses Jahr hat Apple anscheinend andere Pläne für das iPhone. 

Modelle

Wie viele Modelle plant Apple für das iPhone 13?Wie viele Modelle plant Apple für das iPhone 13?© Apple

Wie viele iPhone-Modelle uns 2021 erwarten, können wir derzeit noch nicht sagen. Das hängt vor allem von einer Sache ab: Entschließt sich Apple dazu, bereits in diesem Jahr das iPhone 13 auf den Markt zu bringen? Oder vielleicht doch “nur” ein iPhone 12s? Auch wenn Apple die S-Generation beim iPhone 11 übersprungen hat, deuten aktuelle Gerüchte darauf hin, dass das nächste iPhone für Apple-Ingenieure „nur eine S-Version“ sei. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, würde dies für die Nutzer vor allem eines bedeuten: Ein weiteres Jahr Wartezeit, bis Apple spannende Features, die Konkurrenzprodukte bereits seit langem anbieten, auch aufs iPhone bringt. Es gibt daher gute Gründe, in einem solchen Fall das iPhone 12s zu überspringen und bis zum Release vom iPhone 13 zu warten. 

Noch ist es aber zu früh, um mit absoluter Gewissheit von einem iPhone 12s zu sprechen. Das derzeitige Line-Up besteht aus vier Geräten unterschiedlicher Größe und technischer Ausstattung. Angefangen beim iPhone 12 Mini bis hin zum großen iPhone 12 Pro Max. Ob Apple auch für das iPhone 13 (oder 12s) vier verschiedene Modelle anbieten wird, hängt wohl größtenteils davon ab, wie die aktuelle iPhone-12-Generation bei den Käufern ankommt.

Design 

Was plant Apple beim iPhone-13-Design?Was plant Apple beim iPhone-13-Design?© Apple

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Apple Design-Änderungen gezielt vornimmt. Während andere Hersteller, wie Samsung oder Huawei, gerne etwas experimentierfreudiger sind, hält Apple gerne auch mal mehrere Jahre an einem ähnlichen Design fest. Seit dem iPhone 6 bis zum iPhone 8 (bzw. bis zum neuen iPhone SE) hat sich das Design nur minimal von Generation zu Generation verändert. 

Bis Apple sich vom Gehäuse-Design des iPhone X, XS und iPhone 11 hat trennen können, hat es rund drei Jahre gedauert. Das iPhone-12-Design ist mit seinem kantigen Design seit langer Zeit mal wieder etwas Neues und erinnert an die gute, alte Ära des iPhone 4 und iPhone 5. Wie auch immer das nächste iPhone heißen mag: Es ist recht sicher, dass das 2021-iPhone sein kantiges Design behält.

Dennoch wird Apple in Sachen „Design“ etwas beim diesjährigen iPhone 12S/13  verändern. Wie der bekannte Apple-YouTuber „Everything Apple Pro“ berichtet, seien jedoch nur minimale Änderungen geplant. Demnach will Apple die Rückseite verändern, sodass das Gerät besser in der Hand liegt. Ähnlich wie bei der Google-Pixel-Reihe soll das Material weicher und griffiger werden als bisher.

Design bedingte Veränderungen könnten uns außerdem wegen technischen Veränderungen erwarten. Lesen Sie dazu mehr in Technische Features . 

Preis

Wie teuer werden die neuen iPhones?

In den letzten Jahren gelang es Apple immer weniger, die wichtigsten Informationen bis zum Tag der Keynote geheim zu halten. Besonders die Preise wurden in der Regel vorher geleakt. Dies sollte auch für die nächste iPhone-Generation gelten. Anhand der aktuellen iPhone-12-Generation können wir aber ableiten, dass das iPhone 13 je nach Modell wohl grob zwischen 780 Euro und 1.500 Euro kosten wird. Wie die Preise ausfallen, hängt natürlich größtenteils von den technischen Features ab. Sollte Apple ein revolutionäres Feature gelingen, steigt natürlich der Preis. Was könnte Apple für das iPhone 13 planen? 

Features

Die größten Änderungen bei der iPhone-12-Generation waren – neben dem Design – technischen Ursprungs: Alle iPhone-12-Modelle unterstützen 5G, außerdem befindet sich nun in allen Modellen ein Super Retina XDR Display. Die Kamera wurde geringfügig verbessert und ist nun zusätzlich mit einem Lidar-Scanner ausgestattet. Mit dem A14 steckt außerdem einer der leistungsstärksten Chips im iPhone 12 und zu guter Letzt hat Apple das neue Magsafe-Feature vorgestellt. 

So toll das iPhone 12 auch ist, es gibt noch einige Features, die auf die nächste Generation kommen sollten. 

120 Hz

Ein Grund, weshalb viele Android-Nutzer nicht zu einem iPhone wechseln möchten, ist die geringere Bildwiederholungsrate. Die meisten anderen Hersteller setzen bei ihren Geräten bereits auf 120 Hz, während sogar das iPhone 12 nur 60 Hz vorweisen kann. Apple sollte hier dringend nachliefern – und das wird Apple anscheinend auch. Wie wir berichteten , verrät der YouTuber „Everything Apple Pro“ unter Berufung auf den bekannten Apple-Leaker Max Weinbach in einem seiner Videos, dass Apple dem iPhone 2021 die gleiche ProMotion-Display-Technologie mit hoher Bildwiederholrate von 120 Hz spendieren wird, die auch schon beim iPad Pro zum Einsatz kommt.

Always-On-Display

Ein Always-On-Display wäre ebenfalls eine sehr feine Sache. Wer die Apple Watch Series 5 besitzt, weiß um die Vorteile dieser Funktion. Wichtige Infos wie Uhrzeit, Akkustand oder Nachrichten werden trotz des deaktivierten Displays angezeigt. Da Apple nun bei all seinen iPhone-Geräten auf ein OLED-Display setzt, wäre ein Always-On-Display sogar theoretisch in der aktuellen iPhone-12-Generation möglich. Natürlich wollte sich Apple noch ein paar Features für die nächste Generation aufsparen. Max Weinbach behauptet, dass es in diesem Jahr endlich soweit sein soll. Demnach gleicht das Always-On-Feature wohl einem abgeschwächten Lock-Screen. Uhr und Batterieladung seien wohl immer sichtbar, Benachrichtigungen scheinen mit einer Leiste und Icons angezeigt zu werden. Mehr dazu lesen Sie hier .

Reverse-Charging

Dieses Feature kennen wir bereits von diversen Galaxy-Smartphones von Samsung.:Die Rückseite des Handys kann dazu genutzt werden, um Zubehör (wie zum Beispiel Kopfhörer oder eine Smartwatch) induktiv aufzuladen. Recht nützlich, wenn man das Ladekabel für die Bluetooth-Kopfhörer vergessen hat und oder man keine Steckdose in Reichweite hat. 

Dieses Feature hat Apple bisher noch nicht auf das iPhone gebracht. Wie sich nun herausstellte, ist dies aber theoretisch sogar schon in der aktuellen iPhone-12-Generation möglich. Dass Apple dieses Feature in nächster Zeit für iPhone-12-Nutzer freischaltet, halten wir für eher unwahrscheinlich. Wir glauben eher, dass sich Apple dieses Feature für das kommende iPhone aufgespart hat. 

Endlich USB-C? Auf keinen Fall, aber… 

Seit Jahren lechzen iPhone-Nutzer nach einem USB-C-Anschluss. Doch Apple weigert sich beharrlich. Der bekannte Apple-Leaker Jon Prosser ist sich zudem sicher: Apple wird auch in Zukunft nicht auf USB-C wechseln. Nicht, da es jetzt mit dem iPhone 12 vorgestellten neuen Magsafe-Technologie einen Schritt weiter Richtung “Portless” geht – also ein iPhone ohne Anschlüsse. Prosser glaubt , dass Apple unter dem iPhone-13-Line-Up mindestens ein iPhone dabei ist, das nur noch auf kabelloses Laden setzen wird. Um welches Modell es sich dabei handeln soll, weiß er aber noch nicht.

Kamera

Die Kamera wurde im iPhone 12 weiter verbessert, der Sensor im iPhone 12 Pro Max ist größer denn je und nun haben auch die iPhone-12-Pro-Geräte (genau wie das iPad Pro) einen Lidar-Sensor. Und trotzdem ist da noch Luft nach oben. 

Besonders was den Zoom angeht. Bis zu 12x digitaler Zoom ist auf einem Apple-Gerät das höchste der Gefühle und das auch nur dann, wenn man mit dem iPhone 12 Pro Max auch gleich das teuerste Modell besitzt. Auch im Bereich Kamera setzen andere Hersteller höhere Maßstäbe. 50x digitaler Zoom ist bei vielen Geräten Standard. Manche bieten sogar einen 100x digitalen Zoom an, mit dem man zugegeben aber auch keine wirklich schönen Bilder schießen kann. Aber immerhin hätte man die Möglichkeit, ein weit entferntes Motiv auch mit einem Smartphone einzufangen. Wenn wir uns ein Upgrade für die Kamera wünschen würden, dann wäre es ein verbesserter Zoom. 

Aktuellen Berichten von DigiTimes  zufolge, soll jedoch erst 2022 das iPhone mit einer Periskop-Kamera ausgestattet werden, mit der dann sogar 10x optisches Zoomen möglich wäre – davon geht auch der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo aus. Dies wäre ein Hinweis darauf, dass Apple vielleicht für 2021 nur ein Update des iPhone 12 plant, sich den nächsten großen Generationensprung aber für 2022 oder später aufspart. 

Üblicherweise wird der Zoom-Faktor von der Hauptkamera berechnet. Dies würde bedeuten, dass Apple bei 10x optischem Zoom ein iPhone mit einer Brennweite von rund 260 mm integrieren könnte. Wenn man sogar  einer Meldung von The Next Web  Glauben schenken mag, dann kann Samsung bereits ein solches Objektiv liefern, sodass es bereits 2021 in den iPhones verbaut werden könnte. 

Periskop-Zoom-Objektive sind jedoch bereits seit längerem in Geräten anderer Hersteller zu finden, wie etwa bei Samsung, Huawei oder Xiaomi. Bei der Periskop-Technik wird das Licht über Spiegel zum Sensor geleitet, dadurch können die extra für Smartphones entwickelten Objektive entsprechend klein bleiben. 

Touch-ID im Bildschirm / K(l)eine Notch? 

Mittlerweile kann man sich wirklich die Frage stellen: Warum sträubt sich Apple eigentlich so beharrlich gegen einen Fingerabdrucksensor im Bildschirm? Auch hier hat die Konkurrenz schon lange die Nase vorn. Klar, Face-ID ist vielleicht sicherer, doch hat uns gerade das Jahr 2020 gezeigt, dass das Smartphone mittels Face-ID zu entsperren nicht immer ganz so leicht ist. Für viele ist die Notch ebenfalls ein Grund gegen ein iPhone. Während andere Smartphones auf ein deutlich weniger auffallendes Punch-Hole-Design setzt, wirkt die Notch tatsächlich sehr prominent platziert. 

Doch vielleicht ändert sich dies bereits mit der nächsten iPhone-Generation. Wie Apple in diesem Jahr bei dem iPad Air 2020 bewiesen hat, ist Apple bereit, auf die Face-ID zu verzichten. Stattdessen hat ein Finger-Abrucksensor im Power-Button Platz gefunden. Eine Alternative für das iPhone 13? Vielleicht. Durchaus denkbar, dass Apple die Face-ID aus einem einem iPhone 13 Mini oder iPhone 13 entfernt und stattdessen auf eine Touch-ID im Power Button setzt. Die Notch würde sicher nicht verschwinden, könnte aber kleiner werden, da nun die Face-ID-Technik nicht verbaut werden muss. 

iOS 14.5 Beta 2 ist da – das ist neu

iOS 14.5 Beta 2 ist da – das ist neu

Apple hat die zweite Developer-Beta von iOS 14.5 mit neuen Funktionen veröffentlicht. Einige Emojis sind neu, der Grünstich-Fehler wohl behoben.

Gestern Abend hat Apple die zweite Beta-Version von iOS 14.5 veröffentlicht, momentan haben nur die registrierten Entwickler darauf Zugriff. Die Public Beta wird wohl nicht lange auf sich warten lassen, wir rechnen mit ihr bis Ende der Woche. Nachfolgend finden Sie die neuen Features der Beta 2.

iOS 14.5 Beta 2 – das sind die Neuerungen

In der Beta zwei eines Betriebssystems finden sich naturgemäß nicht so viele Neuerungen wie in der ersten Beta. So konzentriert sich der Entwickler darauf, die bestehenden Fehler auszubügeln. Doch einige neue Funktionen bringt iOS 14.5 Beta 2 trotzdem.

Neue Emojis

Apple baut seine Emoji-Sammlung weiter aus, neu sind zusätzliche Variationen des Pärchen-Emojis hinzugekommen, mittlerweile gibt es davon rund 200 Variationen. Ein Emoji für eine bärtige Frau ist komplett neu, eine gewisse Sängerin aus Österreich wird sich darüber freuen. Das Spritzen-Emoji kommt nun ohne Blut aus, perfekt also, um die Impfungen damit zu bebildern. Das Kopfhörer-Emoji erinnert nun an die Airpods Max.

Farbstich-Fehler behoben

Einige Nutzer berichten, dass die Beta 2 den Grünstich- bzw. Gelbstich-Fehler an einigen iPhones 12 behebt. Die ersten Meldungen dazu kamen noch im November 2020 , Apple hat eine Besserung versprochen.

Siri Kurzbefehle

Für Siri Kurzbefehle gibt es ein paar neue Optionen: Zum einen lässt sich mit der Automatisierung-App das Bildschirmfoto aufnehmen, diese Aktion lässt sich in eigene Kurzbefehle integrieren. Es gibt einen neuen Kurzbefehl, der die Ausrichtung des Bildschirmes sperrt, und einen, der zwischen 4G und 5G wechselt.

Fehlerbehebungen

Neben den offensichtlichen Neuerungen an der Oberfläche hat Apple im Hintergrund einige Fehler behoben. So funktioniert Carplay wie gedacht, selbst wenn das iPhone Kontakte per Carplay teilt. iPad Pro 11 und iPad Pro 12,9 (ab dritter Generation) konnten sich mit einem externen Bildschirm nicht über den USB-C-Multiport-Adapter verbinden, dieses ist nun behoben.

Datenschutz für iPads

Ab iPadOS 14.5 werden die Tablets mit einem Smart Folio die Verbindung zum eingebauten Mikrofon kapern, sobald die smarte Hülle geschlossen wird.

Das sind die neuen Funktionen in der iOS 14.5 Beta 1

Apple hat die nächste Beta von iOS 14 herausgebracht, voraussichtlich wird iOS 14.5 irgendwann im März veröffentlicht, ab dann übernimmt die Apple Watch einige Funktionen der Face-ID, einen Mundnasenschutz stört nicht mehr beim Nutzer der neueren iPhones. Aber auch neben der Entsperrung mit Apple Watch hat der Entwickler genügend neue Funktionen implementiert, für die sich das Update lohnen wird.

Start-Bildschirm im Querformat

Zwar nicht für die iPhones, sondern für die iPads mit iPadOS 14.5 wird das System eine alternative Grafik einblenden, wenn sich das Gerät beim Starten im Querformat, beispielsweise an einer Tastatur befindet. Bislang erkennt das System das Querformat nur, wenn sich das iPad an einem Magic Keyboard angedockt ist. Ohne angebrachte Tastatur wird das iPad wie gewohnt im Hochformat starten, selbst wenn der Nutzer das Gerät quer hält.

Etwas verspätet kommt die Emoji-Suche auch auf die iPad-Tastatur. Das Feld dafür erschien auf den iPhones bereits im Herbst mit iOS 14.

Safari

Für Werbetreibende wird Apple eine Möglichkeit bringen, die Ursprungsseiten und -Apps zu identifizieren, woher die Nutzer kommen. Apple verspricht in seinen Entwicklernotizen , diese Identifizierung auf eine datenschutzfreundliche Art und Weise zu gestalten. Wie das konkret aussehen soll, wird sich wohl in den späteren Betas zeigen. 

Software-Updates

Der entsprechende Bildschirm in der Einstellungen-App war bislang die meiste Zeit fast leer: Stand kein Update von Apple zur Verfügung, konnte der Nutzer nur den Standard-Satz lesen „Deine Software ist auf dem neuesten Stand“. Nun wird ein grüner Haken eingeblendet, um zu signalisieren, dass dem tatsächlich so ist. Der Standard-Satz wird um die Hinweise auf behobene Sicherheitslücken erweitert, zudem zeigt der Screen, wann der Nutzer zum letzten Mal nach Updates geschaut hat.

Apple Music

Der Entwickler fasst alle Vorschlag-Algorithmen aus bereits bestehenden automatisierten Wiedergabelisten und bringt als eine einzige Wiedergabeliste „Für dich“ im Mediathek-Bereich. Dazu kann Apple Music etwas genauer die Veröffentlichungsdaten der einzelnen Songs und Alben darstellen, bislang ist nur das Jahr dargestellt. Ab iOS 14.5 sind auch Monat und Tag zu sehen.

Siri

Apple geht konsequent den Weg, Siri immer weniger an Bildschirmoberfläche zu geben. Seit dem Start im Herbst erscheinen die Antworten des persönlichen Assistenten in Form einer Benachrichtigung und bedecken nicht mehr den ganzen Screen. Nun hat Apple auch die Felder für „Siri-Anfragen tippen“ überarbeitet. Diese erscheinen in Form von mehreren Balken am oberen und unteren Rande des Bildschirmes, die Mitte bleibt frei.

Dual-SIM und 5G

Wollte man mit iPhone 12 die Verbindung mit 5G-Standard nutzen, musste man sich auf den Betrieb mit einer SIM-Karte beschränken. Eine zweite installierte SIM-Karte setzte die Verbindung bei beiden Anbietern auf 4G zurück, nun kann man die Auswahl zwischen den Mobilfunkstandards granularer steuern. In den USA wird ab iOS 14.5 noch 5G Standalone unterstützt. Das ist eine Art der Mobilverbindung, wobei das Gerät auf die bereits auf 5G-aufgerüstete Antenne zurückgreift. In Deutschland wird momentan noch 5G Non-Standalone, also 5G NSA betrieben. Selbst für 5G-Verbindung wird noch auf eine 4G-Antenne zurückgegriffen.

Datenschutz und Privatsphäre

Apple hat schon letzte Woche angekündigt, dass bereits die nächste Version von iOS die App Tracking Transparency einschalten werde, seit gestern Abend liegt nun die erste Developer Preview von iOS 14.5 vor, in der ab Werk Tracker abgeschaltet sind und sich vom Anwender freischalten müssen, um ihn quer über Apps und durchs Netz verfolgen zu können. Scharf geschaltet ist das Feature jedoch noch nicht, das soll im Lauf des Frühjahrs passieren, wohl erst nach Veröffentlichung der finalen Fassung.

Mehr Trainingsmöglichkeiten und Controller

Der neue Service Fitness+, den es in Deutschland noch nicht gibt, bekommt nun Unterstützung für Airplay 2, lässt sich also nicht nur auf iPhone, iPad, Apple Watch und Apple TV nutzen, sondern etwa auch auf dem Mac oder dem Smart-TV, wenn man die Workout-Anleitungen vom iPhone aus streamt.

Zudem kann Siri ab iOS 14.5 auch auf Sprachbefehl die Notfallkontakte informieren, das Update wird auch die neuesten Spielecontroller für Xbox und Playstation unterstützen.

So installieren Sie iOS 14.5 Public Beta

Kostenlos ist die Teilnahme am Public-Beta-Programm, bei dem Sie sich unter beta.apple.com registrieren können. Bitte erstellen Sie davor ein Backup von Ihrem Gerät. Und so gehen Sie vor:

  1. Öffnen Sie die verlinkte Seite mit dem Beta-Programm auf dem gewünschten Gerät
  2. Registrieren Sie sich mit Ihrer Apple-ID
  3. Die Vereinbarung zwischen Apple und dem freiwilligen Tester annehmen
  4. Auf der darauf erscheinenden Seite gibt es den Abschnitt „Beginnen“, dort klicken Sie auf den Link „Registriere dein iOS-Gerät“
  5. Im Schritt 2 auf der neuen Webseite gibt es nun die Möglichkeit, das Beta-Profil herunterzuladen, klicken Sie entweder auf den Button „Profil laden“ oder rufen Sie den Link auf: beta.apple.com/profile .
  6. Lassen Sie den Download zu
  7. Wechseln Sie in die Einstellungen-App und installieren Sie das heruntergeladene Profil, dieser erscheint gleich unter dem eigenen Apple-ID-Konto im Reiter „Profil geladen“.
  8. Bestätigen Sie die Installation mit dem Passcode des Geräts.
  9. Das Gerät startet nun neu.
  10. Danach können Sie in den Einstellungen zu den „Software-Updates“ wechseln und aktuelle Beta wie ein normales iOS herunterladen und installieren.

Bei Apple registrierte Entwickler haben immer einen leichten Vorsprung bei Vorabversionen. Wenn ein System vollkommen neu ist, wie das jeden Sommer bei der WWDC der Fall ist, kann der eine Woche und länger betragen, auf Punkt-Updates haben Entwickler in der Regel einen Tag früher Zugriff. Bei iPadOS 14.5 und iOS 14.5 waren es mal drei Tage. In seltenen Fällen bekommen nur Entwickler eine neue Beta-Version. Um eine solche Developer-Preview zu installieren, müssen Sie als Entwickler bei Apple registriert sein, der Jahresbeitrag für das Entwicklerprogramm beträgt 99 US-Dollar. Die Installation selbst ist äquivalent zur Public Beta. 

WhatsApp Chat exportieren – so klappt’s wieder!

WhatsApp Chat exportieren – so klappt’s wieder!

WhatsApp ZIP Logo

Mit der „Chat exportieren“-Funktion in WhatsApp könnt ihr ganze Chatverläufe inklusive der darin geteilten Medieninhalte, wie etwa Videos und Fotos, auf eurem iPhone sichern und/oder verschicken. Nachdem die Funktion aufgrund eines Patentstreits zwischen der WhatsApp-Mutter Facebook und dem Softwarehersteller Blackberry Ende 2019 – zumindest hierzulande – aus der App entfernt wurde, ist das Feature nun überraschenderweise wieder verfügbar. Wie ihr ab sofort wieder eure WhatsApp Chats exportieren könnt, zeigen wir euch im Folgenden.

Chat-Nachrichten exportieren in WhatsApp

Rund ein Jahr stand die Funktion zum Exportieren von WhatsApp-Chats deutschen Nutzern nicht zur Verfügung. Dem Wegfall des Features war zuvor eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Facebook und dem kanadischen Software-Unternehmen Blackberry vorausgegangen. Letzteres warf der WhatsApp-Mutter seinerzeit eine Patentverletzung im Zusammenhang mit dem Verschicken von Chat-Historien vor. Mittlerweile aber ist der Streit beigelegt und das Export-Feature in der deutschen Messenger-App wieder an Bord. Um es zu nutzen, geht ihr wie folgt vor.Hinweis: Falls euch die „Chat exportieren“-Option (noch) nicht angezeigt wird, müsst ihr ggf. eure WhatsApp-App auf die neueste Version aktualisieren!

Öffnet WhatsApp auf eurem iPhone und tippt auf den Reiter „Chats“. Wählt einen beliebigen Chat, dessen Nachrichten ihr exportieren wollt und tippt oben auf den Kontakt- oder Gruppennamen. Auf der nächsten Seite scrollt ihr dann nach unten und geht auf „Chat exportieren“.

Wenn in dem Chat nicht nur Textnachrichten, sondern auch Bilder, Videos oder andere Dateien enthalten sind, erscheint ein Kontextmenü, in dem ihr auswählen könnt, ob ihr den Chatverlauf mit oder ohne Medien exportieren möchtet. Ihr landet anschließend direkt im Teilen-Menü, wo ihr die Chat-Nachrichten (und ggf. die Medieninhalte) in Form einer komprimierten ZIP-Datei z. B. als E-Mail verschicken, per iMessage teilen oder in der Dateien-App sichern könnt.

Alternativ könnt ihr auch in der „Chats“-Ansicht einen Chat nach links wischen, auf „Mehr“ tippen und im Kontextmenü „Chat exportieren“ wählen. Anschließend könnt ihr ggf. noch auswählen, ob die Chat-Nachrichten mit oder ohne Medieninhalte exportiert werden, bevor ihr sie speichert oder verschickt.

Nun wisst ihr, wie ihr ganze WhatsApp-Chatverläufe samt Medieninhalten exportieren könnt. Das macht z. B. dann Sinn, wenn ihr Speicherplatz auf eurem iPhone frei machen wollt, indem ihr alte Chatverläufe löscht, die Nachrichten aber dennoch behalten wollt. Oder wenn ihr auf eine andere Messenger-App umsteigen wollt und eure WhatsApp-Nachrichten nicht verlieren möchtet.

Smartphone-MarktApple hängt Samsung ab

Smartphone-MarktApple hängt Samsung ab

Der Erfolg der iPhones hat Apple zum Rekordgewinn verholfen. Der Konzern verkauft inzwischen mehr Smartphones als Samsung. Auch Facebook reagiert zunehmend nervös auf den Konkurrenten.

Dass Apple ausgezeichnete Bilanzen vorlegt, daran hat sich die Finanzwelt in den vergangenen Jahren längst gewöhnt. Auch im Weihnachtsquartal des vergangenen Geschäftsjahres fallen die Zahlen wieder einmal beeindruckend aus: Der Gewinn legte um 29 Prozent auf 28,76 Milliarden Dollar zu, der Umsatz stieg um 21 Prozent auf 111,4 Milliarden Dollar – beides Rekorde.

Beim Umsatz gelang es Apple sogar als erst viertem Konzern in der US-Wirtschaftsgeschichte, innerhalb eines Quartals die Marke von 100 Milliarden Dollar zu überspringen. Zuvor hatten das nur ExxonMobil, Amazon und der Einzelhändler Walmart geschafft.

Privatsphäre als Kaufargument?

Vor allem der Erfolg des iPhones ist die Grundlage für die Rekordjagd. Im abgelaufenen Quartal löste Apple nach Daten der Analysefirma IDC Samsung als Marktführer im Smartphone-Segment ab. Demnach setzte Apple 90,1 Millionen iPhones ab und erreichte einen Marktanteil von 23,4 Prozent. Samsung verkaufte 73,9 Millionen Smartphones – ein Marktanteil von rund 19 Prozent.

In den vergangenen Monaten wurde immer deutlicher, welche Strategie der Technologiekonzern bei seinem Versuch verfolgt, den Apple-Kosmos zu erweitern und die Nutzer noch stärker an sich zu binden. In dem Zusammenhang spielt Apples Plan eine Rolle, den Nutzern mehr Privatsphäre zu gewähren.  

Zuckerberg wettert gegen Apple  

Apple will den Nutzern in den kommenden Monaten neue Möglichkeiten geben, um die Datensammlung auf iPhones einzuschränken. Sie sollen leichter verhindern können, dass Apps und Werbedienste Informationen über ihr Verhalten über die Grenzen einzelner Anwendungen und Websites hinweg sammeln. Wahrscheinlich ab Ende März oder irgendwann im April soll mit einem Software-Update die in Aussicht gestellte App-Tracking-Transparenz kommen. Apples Plan ist, dass jede App die Nutzer für den Zugriff um Erlaubnis fragen muss.

Facebook lebt von den Daten der Nutzer von Facebook, Instagram und WhatsApp. Jede Einschränkung wäre deshalb kaum im Interesse von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Sie hätte praktisch direkte Folgen für das Geschäft, denn gerade die mögliche Personalisierung der Werbung macht Facebook so attraktiv für die werbenden Unternehmen – geht Zielgenauigkeit verloren, leidet das Geschäftsmodell.  

Zwar zeigen die aktuellen Facebook-Zahlen, dass Zuckerberg sein Geschäftsmodell auf eine breitere Basis stellen möchte. Aber bislang macht Facebook rund 97 Prozent des Umsatzes mit Anzeigen. „Ich möchte betonen, dass wir Apple verstärkt als einen unserer größten Konkurrenten sehen“, so Zuckerberg.  

iMessage wird bevorzugt“

Dass Apple mit dem Chatdienst iMessage zudem über eine Alternative zu WhatsApp verfügt, die durch die starke Verbreitung des iPhones ebenfalls zu einer Gefahr für Facebooks Geschäfte werden kann, treibt Zuckerberg ebenfalls um. Der Apple-Service sei auf allen iPhones vorinstalliert und werde dort bevorzugt, kritisierte er.

Und er wendete das Datenschutzargument gegen Apple. Chat-Inhalte bei WhatsApp seien dank Komplett-Verschlüsselung grundsätzlich nur für die Beteiligten im Klartext verfügbar, so Zuckerberg. Apple aber speichere standardmäßig iMessage-Backups ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf seinen Servern, wenn man den iCloud-Dienst nicht ausschalte. „Apple und Regierungen haben die Möglichkeit, sich Zugang zu Nachrichten der meisten Leute zu verschaffen“, sagte Zuckerberg.

WhatsApp hatte jüngst mit einem Abgang von Nutzern zu kämpfen. Sie befürchteten, dass künftig mehr Daten mit Facebook geteilt werden sollen.

Android 11 Release bekannt: Diese Smartphones erhalten das große Update

Android 11 Release bekannt: Diese Smartphones erhalten das große Update

  • Die finale Version von Android 11 rückt mit großen Schritten näher. Mittlerweile hat Google bereits das erste öffentliche Beta-Programm für Entwickler veröffentlicht. Welche Smartphones das Software-Update erhalten & wann der offizielle Start von Android 11 ist, haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Die erste öffentliche Beta-Version von Android 11 ist bereits bei den Entwicklern angekommen. Auch Teilnehmer des Beta-Programms können das Update bereits installieren; den Vortritt haben dabei zunächst die Google-Pixel-Nutzer. Wie Sie am Betaprogramm teilnehmen, erklären wir in diesem Beitrag ausführlich.Auf dem „Smart Home Summit“ hat Google nun, wenn auch etwas versteckt, den offiziellen Starttermin von Android 11 bekanntgegeben. Demnach soll der Release der finalen Version am 8. September 2020 anstehen. Erste Google-Geräte sollen dann das große Update erhalten.Welche Smartphones mit Android 11 ausgestattet werden, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

ANDROID 11 BETA: JETZT AUSPROBIEREN

Android 11: Diese Smartphones erhalten das Update

Mit dem Start der ersten Beta-Version rückt auch das finale Release von Android 11 immer näher. Offizielle Angaben zum Update-Fahrplan und den entsprechenden Smartphone-Modellen gibt es zwar noch nicht, dafür kann man bei einigen Modellen mit großer Wahrscheinlichkeit auf Android 11 zählen.Google

  • Pixel 2
  • Pixel 2 XL
  • Pixel 3
  • Pixel 3 XL
  • Pixel 3a
  • Pixel 3a XL
  • Pixel 4
  • Pixel 4 XL

Samsung

  • Samsung Galaxy-S20-Serie
  • Samsung Galaxy Z Flip
  • Samsung Galaxy Fold
  • Samsung Galaxy Note 10
  • Samsung Galaxy Note 10+
  • Samsung Galaxy-S10-Serie

Xiaomi

  • Xiaomi Mi Note 10-Serie
  • Xiaomi Mi 10-Serie
  • Xiaomi Redmi Note 9 Pro
  • Xiaomi Redmi Note 8 Pro
  • Xiaomi Mi-9-Serie
  • Xiaomi Mi A3

OnePlus

  • OnePlus 8
  • OnePlus 8 Pro
  • OnePlus 7T
  • OnePlus 7T Pro

Motorola

  • Motorola Edge
  • Motorola Edge+
  • Motorola Razr

Nokia

  • Nokia 1 Plus
  • Nokia 1.3
  • Nokia 2.3
  • Nokia 3.2
  • Nokia 4.2
  • Nokia 5.3
  • Nokia 6.2
  • Nokia 7.1
  • Nokia 7.2
  • Nokia 8.1
  • Nokia 8.3
  • Nokia 9 PureView

Sony

  • Xperia 1 II
  • Xperia 10 II
  • Xperia 5
  • Xperia 1

Huawei & Honor

  • Huawei P40
  • Huawei P40 Pro
  • Huawei P40 Pro+
  • Huawei Mate Xs
  • Huawei Mate X
  • Huawei Mate 30 Pro
  • Huawei P30
  • Huawei P30 Pro
  • Honor 20
  • Honor 20
  • Honor View 20

Weitere Smartphone-Modelle werden folgen

Neben den bereits erwähnten Smartphones werden außerdem weitere Modelle mit dem Update versorgt werden. Allerdings bleibt hier noch die offizielle Roadmap der Hersteller abzuwarten. Bislang ist lediglich das Release Anfang September bekannt. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.

iOS 13.5 Beta 3 mit Covid-19-Tracing-API

iOS 13.5 Beta 3 mit Covid-19-Tracing-API

iOS und macOS Beta

iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 scheinen auszufallen, Apple nimmt mit wesentlichen neuen Funktionen einen größeren Schritt.

Apple hat gestern Abend dritte Beta-Fassungen von iOS 13.5  und iPadOS 13.5 an Entwickler ausgegeben . Bisher waren zwei Betas für iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 erschienen, die unter anderem auch einen Fix für die Sicherheitslücke in Mail enthielten. Bevor aber die finale Fassung zur Veröffentlichung bereitstand, hat sich die Weltlage geändert und Apple gezwungen, einige Neuerungen einzubauen, die ein Hochzählen der Version an der ersten Stelle nach dem Punkt rechtfertigen.

Neu sind vor allem die APIs für eine Umsetzung der Kontakt-Tracing-App gegen die Ausbreitung des Corona-Virus, die Apple zusammen mit Google entwickelt. In den Einstellungen lässt sich somit Covid-19-Tracing aktivieren. Einen zweiten Umstand der Pandemie begegnet das Update für iPhones mit der Gesichtserkennung Face-ID. Trägt man eine Maske , erkennt diese den legitimen Nutzer meist nicht, bis man aber seinen Code nach der entsprechenden Fehlermeldung eingeben kann, vergeht eine kurze Zeit. Nun lässt sich der Code sofort auf dem Sperrbildschirm eingeben, ohne dass man das Versagen von Face-ID abwarten müsste.

In Gruppen-Facetime-Chats lässt sich nun die „Auto Prominence“ abschalten, also das Feature, das das Bild des gerade Sprechenden auf dem Schirm zulasten der Abbilder der anderen Teilnehmer vergrößert in den Vordergrund holt. In einer Viererrunde mag das ja noch funktionieren, wenn aber zehn Leute oder gar die maximal möglichen 32 konferieren – was ja dieser Tage auch öfter vorkommen soll – dann wird das recht schnell unübersichtlich.

Vermutlich noch heute wird Apple die dritten Betas von iOS 13.5 und iPadOS 13.5 in den Public Beta Test stellen. Wer sich die Vorabversionen auf sein iPhone und/oder iPad installieren möchte, kann sich für die Teilnahme am öffentlichen Test unter beta.apple.com registrieren.