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Android 11 Release bekannt: Diese Smartphones erhalten das große Update

Android 11 Release bekannt: Diese Smartphones erhalten das große Update

  • Die finale Version von Android 11 rückt mit großen Schritten näher. Mittlerweile hat Google bereits das erste öffentliche Beta-Programm für Entwickler veröffentlicht. Welche Smartphones das Software-Update erhalten & wann der offizielle Start von Android 11 ist, haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Die erste öffentliche Beta-Version von Android 11 ist bereits bei den Entwicklern angekommen. Auch Teilnehmer des Beta-Programms können das Update bereits installieren; den Vortritt haben dabei zunächst die Google-Pixel-Nutzer. Wie Sie am Betaprogramm teilnehmen, erklären wir in diesem Beitrag ausführlich.Auf dem „Smart Home Summit“ hat Google nun, wenn auch etwas versteckt, den offiziellen Starttermin von Android 11 bekanntgegeben. Demnach soll der Release der finalen Version am 8. September 2020 anstehen. Erste Google-Geräte sollen dann das große Update erhalten.Welche Smartphones mit Android 11 ausgestattet werden, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

ANDROID 11 BETA: JETZT AUSPROBIEREN

Android 11: Diese Smartphones erhalten das Update

Mit dem Start der ersten Beta-Version rückt auch das finale Release von Android 11 immer näher. Offizielle Angaben zum Update-Fahrplan und den entsprechenden Smartphone-Modellen gibt es zwar noch nicht, dafür kann man bei einigen Modellen mit großer Wahrscheinlichkeit auf Android 11 zählen.Google

  • Pixel 2
  • Pixel 2 XL
  • Pixel 3
  • Pixel 3 XL
  • Pixel 3a
  • Pixel 3a XL
  • Pixel 4
  • Pixel 4 XL

Samsung

  • Samsung Galaxy-S20-Serie
  • Samsung Galaxy Z Flip
  • Samsung Galaxy Fold
  • Samsung Galaxy Note 10
  • Samsung Galaxy Note 10+
  • Samsung Galaxy-S10-Serie

Xiaomi

  • Xiaomi Mi Note 10-Serie
  • Xiaomi Mi 10-Serie
  • Xiaomi Redmi Note 9 Pro
  • Xiaomi Redmi Note 8 Pro
  • Xiaomi Mi-9-Serie
  • Xiaomi Mi A3

OnePlus

  • OnePlus 8
  • OnePlus 8 Pro
  • OnePlus 7T
  • OnePlus 7T Pro

Motorola

  • Motorola Edge
  • Motorola Edge+
  • Motorola Razr

Nokia

  • Nokia 1 Plus
  • Nokia 1.3
  • Nokia 2.3
  • Nokia 3.2
  • Nokia 4.2
  • Nokia 5.3
  • Nokia 6.2
  • Nokia 7.1
  • Nokia 7.2
  • Nokia 8.1
  • Nokia 8.3
  • Nokia 9 PureView

Sony

  • Xperia 1 II
  • Xperia 10 II
  • Xperia 5
  • Xperia 1

Huawei & Honor

  • Huawei P40
  • Huawei P40 Pro
  • Huawei P40 Pro+
  • Huawei Mate Xs
  • Huawei Mate X
  • Huawei Mate 30 Pro
  • Huawei P30
  • Huawei P30 Pro
  • Honor 20
  • Honor 20
  • Honor View 20

Weitere Smartphone-Modelle werden folgen

Neben den bereits erwähnten Smartphones werden außerdem weitere Modelle mit dem Update versorgt werden. Allerdings bleibt hier noch die offizielle Roadmap der Hersteller abzuwarten. Bislang ist lediglich das Release Anfang September bekannt. Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.

iOS 13.5 Beta 3 mit Covid-19-Tracing-API

iOS 13.5 Beta 3 mit Covid-19-Tracing-API

iOS und macOS Beta

iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 scheinen auszufallen, Apple nimmt mit wesentlichen neuen Funktionen einen größeren Schritt.

Apple hat gestern Abend dritte Beta-Fassungen von iOS 13.5  und iPadOS 13.5 an Entwickler ausgegeben . Bisher waren zwei Betas für iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 erschienen, die unter anderem auch einen Fix für die Sicherheitslücke in Mail enthielten. Bevor aber die finale Fassung zur Veröffentlichung bereitstand, hat sich die Weltlage geändert und Apple gezwungen, einige Neuerungen einzubauen, die ein Hochzählen der Version an der ersten Stelle nach dem Punkt rechtfertigen.

Neu sind vor allem die APIs für eine Umsetzung der Kontakt-Tracing-App gegen die Ausbreitung des Corona-Virus, die Apple zusammen mit Google entwickelt. In den Einstellungen lässt sich somit Covid-19-Tracing aktivieren. Einen zweiten Umstand der Pandemie begegnet das Update für iPhones mit der Gesichtserkennung Face-ID. Trägt man eine Maske , erkennt diese den legitimen Nutzer meist nicht, bis man aber seinen Code nach der entsprechenden Fehlermeldung eingeben kann, vergeht eine kurze Zeit. Nun lässt sich der Code sofort auf dem Sperrbildschirm eingeben, ohne dass man das Versagen von Face-ID abwarten müsste.

In Gruppen-Facetime-Chats lässt sich nun die „Auto Prominence“ abschalten, also das Feature, das das Bild des gerade Sprechenden auf dem Schirm zulasten der Abbilder der anderen Teilnehmer vergrößert in den Vordergrund holt. In einer Viererrunde mag das ja noch funktionieren, wenn aber zehn Leute oder gar die maximal möglichen 32 konferieren – was ja dieser Tage auch öfter vorkommen soll – dann wird das recht schnell unübersichtlich.

Vermutlich noch heute wird Apple die dritten Betas von iOS 13.5 und iPadOS 13.5 in den Public Beta Test stellen. Wer sich die Vorabversionen auf sein iPhone und/oder iPad installieren möchte, kann sich für die Teilnahme am öffentlichen Test unter beta.apple.com registrieren.

Laut Analyst: iPhone 12 erst im Oktober

Laut Analyst: iPhone 12 erst im Oktober

Das iPhone 11 und 11 Pro wurde im September 2019 vorgestellt.

Laut einem renommierten Analysten wird sich die Produktion des iPhone 12 verzögern. Grund dafür sind die neuen 5G-Module.

Wegen Verzögerungen im Produktionsablauf als Folge der Corona-Krise wird die Produktion des iPhone 12 verschoben. Das berichtet Macrumors und bezieht sich dabei auf ein Schreiben des renommierten Analysten Ming-Chi Kuo an Investoren. Hauptgrund für die Verzögerung ist das 5G-Modul, das erstmalig in einem iPhone verbaut wird.

Laut Kuo hat Apple im April das Design der Antennen geändert. Da die Testlabore aber geschlossen sind und somit keine Qualifizierungsprozessdienste anbieten können, entstehen weitere Verzögerungen. Außerdem wurden viele Aufgaben an Mitarbeiter vor Ort delegiert. Besonders bedroht sei die Produktion des größten Modells, das mutmaßlich 6,7 Zoll groß sein soll. Dessen Antennendesign sei am kompliziertesten, infolgedessen könnte seine Massenproduktion erst im Oktober starten. Die anderen Modelle, mutmaßlich 5,4 und 6,1 Zoll groß, könnten dagegen schon im September in die Massenproduktion gehen. Der Verkaufsstart wäre damit nur leicht verzögert.

Nachfrage nach iPhones sinkt

Die verzögerte Produktion ist nicht Apples einziges Problem. Zwar war der Start des iPhone SE ein voller Erfolg, laut Kuo ist die generelle Nachfrage nach iPhones dieses Jahr jedoch deutlich gesunken. Er rechnet mit Auslieferungen von 29 bis 32 Millionen Geräten, ein Rückgang von 20 bis 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Apple veröffentlicht neues iPhone SE

Apple veröffentlicht neues iPhone SE

Das iPhone SE 2 ersetzt das iPhone 8

Schon seit einiger Zeit im Gespräch und gewiss für eine Frühjahrskeynote geplant, die leider ausfallen musste, hat Apple nun das neue iPhone SE enthüllt. Die Bilddiagonale beträgt 4,7 Zoll, das Gehäuse ist dem iPhone 8 entlehnt, Farben gibt es drei. Der Preis: Ab 399 US-Dollar, wie seinerzeit beim iPhone SE von 2016.

Vor vier Jahren hatte Apple die damals aktuelle Technik von iPhone 6S und 6 in das Gehäuse der Generation 5/5S gepackt, diesmal kommen Technologien der 11er-Reihe vom letzten Herbst in das Gehäuse des iPhone 8 – und nur des iPhone 8, ein Plus-Modell gibt es nicht.

So muss das iPhone SE (2020) auch mit nur einer Kamera wie weiland das iPhone 8 von 2017 und das iPhone XR von 2018 auf der Rückseite auskommen, was für Apple aber kein Problem zu sein scheint: Es handele sich hier schließlich um das „beste Einkamerasystem für Smartphones“: 12 Megapixel und eine Weitwinkeloptik mit f/1,8-Apertur.

Eine zweite (Ultraweitwinkel-)Kamera an der Rückseite wie beim iPhone 11 fehlt, aber wie das 11 und 11 Pro (Max) hat das neue iPhone SE auch den leistungsstarken A13-Bionic-Prozessor an Bord. Mit dessen Hilfe sollen auch mit nur einem Objektiv auf der Rückseite Portraitaufnahmen gelingen, das hatte Apple bereits mit dem iPhone XR und dem Chip A12 Bionic vorgemacht. Auf der Frontseite setzt Apple nach wie vor auf die Touch ID und damit auch auf den Home-Button, ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal zum iPhone 11.

Den Bildschirm bezeichnet Apple als Retina-HD-Display. Dieses bringt True Tone, also eine Anpassung an das Umgebungslicht und unterstützt die Wiedergabe von Dolby Vision und HDR10.

iPhone 12 angeblich mit kleinerer Notch

Kerbe im Iphoe 12

Wie üblich zu dieser Jahreszeit erscheinen fast täglich neue bestätigte und unbestätigte Gerüchte und Leaks zum kommenden iPhone.

Während sich Apple in Cupertino und in China auf die Massenproduktion des iPhone 12 vorbereitet und Probleme verbunden mit allgemeinen Reisebeschränkungen lösen muss, geht die Gerüchteküche in die nächste Runde, im Netz erscheinen immer neue Details zu dem kommenden iPhone 12.

Der erst vor wenigen Wochen im iPad Pro 2020 veröffentlicht wurde, nun gibt es neue Einzelheiten zu der Face ID bzw. zu der Kerbe (im Tech-Sprech – Notch), die das Face-ID-System vorne umschließt. Nach einer neu erschienenen Blaupause des kommenden iPhone 12 soll diese Kerbe schmaler werden. Zudem wird ein Konzept von dynamischen Widgets gezeigt, diese sollen neben den stets aktuellen Inhalten unterschiedliche Abmessungen haben, das Raster-Design der App-Icons wird somit ersetzt . Diese erste Blaupause stammt von einem relativ neuen Twitter-Account @choco_bits , dieser wurde erst Ende Januar 2020 angelegt. Nach eigenen Angaben betreibt der Autor einen Discord-Server für alle jetzigen und ehemaligen Apple-Mitarbeiter, wo sie anonym ihre Erkenntnisse veröffentlichen können. Angeblich überprüft der Betreiber, ob die Person tatsächlich mal bei Apple gearbeitet hat oder noch arbeitet. Wie zuverlässig die Blaupause mit der kleineren Notch ist, lässt sich wohl erst im September (oder später) sagen. In der Vergangenheit hat der Twitter-Account zahlreichen Screenshots der internen macOS-Tools veröffentlicht wie Bluetooth Configurator oder USB Prober . Wie authentisch diese Screenshots sind, lässt sich nicht beurteilen.Kleinere Kerbei beim iPhone 12

Indes bestätigt eine andere Quelle, dass Apple wohl mit dem iPhone 12 eine kleinere Kerbe im Display bringen wird: Der Twitterer Jon Prosser hat genauere Spezifikationen der iPhone-12-Reihe gebracht . Demnach gibt es in diesem Jahr gleich vier Modelle – zwei für das iPhone 12 mit 5,7 und 6,1 Zoll Bildschirmdiagonale und das iPhone 12 Pro mit 6,1 und 6,7 Zoll Bildschirmdiagonale. Die Modelle ohne Pro sollten eine Aluminiumumfassung bekommen und auf das gleiche Kamera-System mit zwei Kameras wie das iPhone 11 setzen. Die Pro-Modelle erhalten demnach die Edelstahlumfassung und ein Drei-Kamera-System mit dem neuen Lidar-Sensor. Alle Varianten des iPhone 12 werden den neuen Chip A14 bringen und 5G unterstützen. Die Abmessungen und Bildschirmgrößen sind die gleichen wie beim iPhone 11, der einzige Unterschied: Das iPhone 11 gibt es nicht mit der  Bildschirmdiagonale von 5,7 Zoll, das billigere iPhone 11 ist merklich größer als die Pro-Variante mit 6,1 Zoll Bildschirm. Auch bei diesen Angaben gilt eine gesunde Portion von Skepsis. Momentan lassen sich die beiden Berichte nicht verifizieren und bleiben im Bereich „Gerüchte“.

Google Maps startet neues Lieferservice-Feature

Google Maps startet neues Lieferservice-Feature

Restaurants in Deutschland haben es zurzeit schwer, denn sie sind vielerorts für Besucher geschlossen. Um Nutzern die Suche nach Restaurants mit Lieferservice zu erleichtern, hat Google ein neues Feature in Google Maps eingebaut.

Aufgrund des aktuellen Ausnahmezustandes, der durch den Ausbruch des Coronavirus hervorgerufen wurde, haben fast überall auf der Welt Restaurants und Bistros geschlossen. Zumindest für Besucher, denn vielerorts dürfen die Geschäfte weiterhin ihr Essen auslsiefern oder zum Abholen anbieten. Um die Suche nach diesen Lokalitäten zu erleichtern, hat Google die Google-Maps-App unter iOS und Android aktualisiert. Dabei wurden auf dem Startbildschirm zwei Buttons ergänzt, die direkt Lieferdienste und Restaurants anzeigen, in denen Essen abgeholt werden kann. In der Browser-Variante von Google Maps ist das neue Feature noch nicht aufgetaucht.

Um die Funktion zu nutzen, öffnen Sie einfach ihre Google-Maps-App. Unter dem Suchfeld finden Sie verschiedene Auswahlmöglichkeiten, um schnell nach verschiedenen Lokalitäten in Ihrer Umgebung zu suchen. Darunter befinden sich jetzt auch die Buttons „Zum Mitnehmen“ und „Lieferservice“. Direkt über die App bestellen können Sie nicht, in manchen Fällen ist aber eine Verknüpfung zu Apps für Lieferdienste wie Lieferando vorhanden.

Das neue Feature ist in den USA, Kanada, Frankreich und Deutschland verfügbar, vermutlich auch in vielen anderen Ländern. Eine genaue Übersicht darüber gibt es nicht.

iPhone 12: Bild zeigt Kamera mit iPad Pro LiDAR-Scanner

iPhone 12: Bild zeigt Kamera mit iPad Pro LiDAR-Scanner

Das erst vor Kurzem vorgestellte iPad Pro sieht seinem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Dem neuen Kamerasystem auf der Geräterückseite sei Dank kann man die Pro-Modelle voneinander unterscheiden. Neuen Gerüchten zufolge will Apple das neue iPhone 12 Pro mit aktueller iPad Pro Kamera-Technologie ausstatten.

Wie AppleInsider berichtet, könnte das in diesem Herbst kommende iPhone 12 (Pro) ein neues Kamerasystem bekommen. Zwar wurde die Kamera erst mit dem Vorgängermodul, dem iPhone 11 Pro, grundlegend erneuert, allerdings lässt die neue Technologie im kürzlich vorgestellten iPad Pro darauf schließen, dass Apple diese auch in das neue iPhone implementieren möchte. 

Demnach wird das Layout der aktuellen iPhone-Kamera angepasst. Das Kamera-Modul des iPhone 12 Pro wird nach wie vor aus drei Kameras bestehen – nämlich aus Tele-, Weitwinkel- und Ultraweitwinkelkamera. Wie nun ein Bild-Leak vermuten lässt, will Apple dem iPhone 12 Pro zusätzlich noch das neue LiDAR-System spendieren. Dabei handelt es sich derzeit noch um eine Vermutung, falls dies aber stimmen sollte, müsste Apple die Kameras auf der Rückseite neu anordnen, damit der LiDAR-Scanner auf der Rückseite Platz findet.

Was ist LiDAR?

LiDAR steht für „Light Detection and Ranging“ und bestimmt Distanzen, indem gemessen wird, wie lange es dauert, bis Licht ein Objekt erreicht und wieder zurückkommt. Laut Apple ist diese Technologie so fortschrittlich, dass die NASA sie bei der nächsten Marsmission nutzen wird. Apple hat sie so überarbeitet, dass sie ins neue iPad Pro passt. 

„Der speziell entwickelte LiDAR Scanner misst die Lichtlaufzeit, indem er das reflektierte Licht aus bis zu 5 Metern erkennt – und zwar drinnen und draußen“, erklärt Apple. Das funktioniert demnach auf Photonen-Ebene und auf Nanosekunden genau, und eröffnet somit diverse Möglichkeiten für Augmented Reality. 

Wie dies aussehen könnte, zeigt ein Tweet von @choco_bit. Der Twitter-Account wird angeblich von einem ehemaligen Apple Authorized Service Partner betrieben und hat in der Vergangenheit Leaks über Apple Produkte verbreitet, was darauf hindeutet, dass das Bild möglicherweise echt ist. Allerdings ist unklar, woher das Bild stammt.

iOS 14: Dieses Feature schützt Passwörter besser

iOS 14: Dieses Feature schützt Passwörter besser

Das neueste Update für das iPhone-Betriebssystem iOS soll neue Funktionen erhalten, um Passwörter noch besser zu schützen. Das berichtet 9to5Mac , denen eine Vorab-Version von iOS 14 zur Verfügung steht. Dafür soll die iCloud Keychain aktualisiert werden. Außerdem gibt es einen komplett neuen Ansatz für die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Gleiche Passwörter vermeiden

Eines der größten Sicherheitsrisikos für Online-Zugangsdaten ist das mehrfache Verwenden des gleichen Passworts. Sollte eine dritte Person in den Besitz von Login-Daten für einen Account kommen, zum Beispiel durch ein Datenleck oder eine Cyberattacke, hätte es somit auch Zugriff auf alle weiteren Accounts mit den gleichen Login-Daten. Um dieses Risiko zu minimieren, soll die iCloud Keychain den Nutzer künftig warnen, sollte er das gleiche Passwort für mehrere Accounts nutzen. Legen Sie also einen neuen Account an und wollen dasselbe Passwort verwenden, meldet Ihr iPhone Ihnen das potentielle Sicherheitsrisiko und schlägt stattdessen ein neues, sicheres Passwort vor. Seit iOS 12 existiert bereits die Möglichkeit, dass das iPhone ein starkes Passwort für Sie generiert und direkt im Schlüsselbund einspeichert.

Zwei-Faktor-Autorisierung neu gedacht

Der Versand eines Sicherheitscodes per SMS oder E-Mail soll unter iOS 14 anscheinend komplett wegfallen. Eine genaue Beschreibung der Funktionsweise gibt es noch nicht. Denkbar ist allerdings, dass der Code direkt an das iOS-Gerät versendet und auch verarbeitet wird, sodass der Nutzer nicht mehr selbst den Code aufrufen und eingeben muss. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wie sie aktuell für Logins auf Geräten oder Websites von Apple genutzt wird, weiter geöffnet wird. Bei dieser Methode wird der Authentifizierungscode direkt auf den macOS- und iOS-Geräten angezeigt, statt per SMS oder E-Mail versendet zu werden. Der Code wird dann händisch auf der Website eingegeben. Sollte der Zugriff unbefugt sein, ist der Nutzer durch die Meldung über den unbefugten Zugriff informiert und kann Schritte einleiten, wie zum Beispiel das Ändern des Passworts. Apple könnte diese Methode für externe Websites öffnen, sodass deren Authentifizierungscodes auch direkt an Apple-Geräte verschickt werden.

iOS 13.4.5 Beta: Spuren vom neunen Apple iPhone 9 mit Touch ID

iOS 13.4.5 Beta: Spuren vom neunen Apple iPhone 9 mit Touch ID

Noch ein Sprung: Apple macht keine halben Sachen. Beim nächsten Update für iOS und iPadOS aber gewissermaßen schon. Auf iOS 13.4, das erst letzte Woche erschien, folgt nun nicht der nächste Sprung auf Version 13.5 – und auch nicht der auf ein kleines Wartungsupdate mit einer Nummer wie 13.4.1, sondern etwas dazwischen: Entwickler können seit gestern die ersten Betas von iOS 13.4.5 und iPadOS 13.4.5 laden. In seinen Veröffentlichungsnotizen spricht Apple lediglich von „kleinen Bugfixes und Verbesserungen“ – recht viel mehr als Feintuning und womöglich die Unterstützung neuer Hardware wie Apple Tags dürfte nicht zu erwarten sein. Ein plötzliches Update auf iOS 13.4.1 und iPadOS 13.4.1 ist dennoch nicht ausgeschlossen, dann würde es sich aber nur um so kleine Änderungen halten, die Apple damit angeht, dass diese keinen ausführlichen Test benötigten.

Eine kleinere Verbesserung findet sich in Apple Music: Die Nutzer werden im Stande sein, eigene Music auf Instagram mit ansprechendem Design zu teilen. Diese Funktion stammt übrigens von einer Praktikantin bei Apple – sie hat ihren Mentor überzeugt, dass Apple Music eine engere Integration mit Instagram benötigt, um relevant in der jungen Zielgruppe zu bleiben. Als der Vorschlag durchgewunken wurde, hat sie das Feature mit einem weiteren Apple-Designer auch selbst implementiert.

9to5mac hat indes in dem Code von iOS 13.4.5 Spuren von einem noch unbekannten iPhone gefunden – iPhone 9 oder iPhone SE 2. Das neue Gerät sollte vor allem die Funktionen wie Carkey mittels Express Card bringen und dies ohne nach Touch ID zu verlangen. Apple arbeitet seit einiger Zeit an Carkey – einer Funktionalität, die das eigene Auto entsperren, sperren und starten kann. Diese soll auch dann funktionieren, wenn der Akku fast entladen ist. iPhone 8, das einzige iPhone mit Touch ID in Apples Portfolio, kann diese Funktion nicht unterstützen, da sie erst ab iPhone XS und iPhone XR funktioniert. Ein iPhone mit der Touch ID und Carkey-Unterstützung muss also ein neues iPhone sein. Momentan ist noch nicht klar, wann Apple das neue iPhone vorstellen will, im März hat der Hersteller das iPad Pro und das neue Macbook Air angekündigt. Die spekulierte Veranstaltung am 31. März fand nicht statt. Indes berichtet der öfter sehr gut unterrichtete Twitterer Jon Prosser , dass Apple sich wohl zu einer Ankündigung am 15. April entschieden hat, das neue Gerät soll am 22. April in den Handel kommen. Diese Pläne sind jedoch nicht in Stein gemeißelt, da die Covid-19-Pandemie die USA noch härter trifft als China und Italien.

Apple iPhone SE 2 könnte noch diese Woche kommen

Apple iPhone SE 2 könnte noch diese Woche kommen

Noch vor der Zeit der Ausgangsbeschränkungen gab es Gerüchte, dass Apple sich auf eine iPhone-Vorstellung am 31. März vorbereite. Diese konnte heute jedoch aufgrund der aktuellen weltweiten Krise nicht wie geplant stattfinden.

Dabei hätte Apple im März ja etliche Neuerungen zu präsentieren gehabt, die einer klassischen Keynote würdig wären: Updates für Mac Mini, iPad Pro und Macbook Air – und dazu womöglich vier Jahre nach dem iPhone SE eine Neuauflage des Konzepts:  Technik von heute in einem Gehäuse von gestern zu einem günstigen Preis.

Wenn Apple ein neues iPhone vorstellt, dann wird es vermutlich ganz simpel per Pressemitteilung geschehen – wie schon vor zwei Wochen beim neuen iPad Pro und Macbook Air . Und das könnte noch in dieser Woche passieren.

Der Zubehörhandel stellt sich offenbar jedenfalls auf eine solche Vorstellung ein. So berichtet „Appleinsider“ von Angestellten der Elektronikhandelskette Best Buy, die in ihren Lagerbeständen eine Hülle von Urban Armor Gear für ein „iPhone 4,7“ 2020″ entdeckt haben wollen. Diese solle man noch bis 5. April unter Verschluss halten und erst dann ausliefern. Die Monarch Serie von Urban Armor Gear kann man auch auf der Webseite des Herstellers finden, die abfotografierte Hülle bei Best Buy sieht aus wie ein Hybrid aus der vergleichbaren Hülle für das iPhone 8 und iPhone 8 Plus: Die Abmessungen der Hülle passen auf die des iPhone 8, die Kamera-Aussparung für die doppelte horizontale Kamera ist dem Modell von iPhone 8 Plus entliehen.

Nun ist eine Hülle in vielen Fällen auch nur eine Wette auf die nahe Zukunft, von einem 4,7-Zoll-iPhone im Frühjahr war so oft die Rede, dass Hersteller auch auf das Risiko hin, falsche Maße zu haben, ihr Zubehör produzieren. Mehr als ein vages Indiz ist diese Hülle also nicht.

Wir hatten beispielsweise bereits Ende August 2018 bei Arktis eine neue Hülle für das iPhone 9 (ArktisPRO iPhone 9 Cushion Clear Case glasklar) bestellen können, der Hersteller hat dann die Bestellung nach der Apple Keynote logischerweise storniert.

Gerüchte zu einem Nachfolger vom iPhone SE 2 kursieren schon lange im Netz, im letzten Jahr bzw. in den ersten Monaten 2020 haben sich diese zu den konkreten Spezifikationen verdichtet.So sollte das neue iPhone von Apple laut des Analysten Ming-Chi Kuo einen aktuellen Chip A13 mitbringen, die Abmessungen und das Design bleiben die gleichen wie beim iPhone 8, also noch die Touch ID statt Face ID. Noch nicht klar ist, welche Rückkamera das neue iPhone haben wird, möglich sind ein Kamerasystem wie im iPhone XR oder eine doppelte Kamera wie im iPhone XS.

Der Leaker Jon Prosser berichtete letzte Woche von internen Meetings bei Apple, in denen es um den Verkaufsstart des neuen iPhones ging.

Intern wurde noch nichts entschieden, angeblich läuft die Produktion bereits seit mehreren Wochen. Zudem stehe Apple unter Druck wegen der aktuellen wirtschaftlichen Situation: Ein neues Produkt könnte die aktuelle Bilanz etwas verbessern.